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Ohne Gepäck durch Ägypten - Eine Reise durch das Land der Pharaonen
von Marco Bertram
Golden schimmerten die geschwungenen arabischen Buchstaben auf den hellen
Wänden des Terminalgebäudes.
Die Luft flimmerte, obwohl es bereits kurz vor Mitternacht war. Die
Triebwerke des Flugzeuges wurden heruntergefahren, und der Lärmpegel nahm ab.
Willkommen in Kairo. Der Kälte Berlins entflohen. Für zwei Wochen den harten
Winter verlassen. Keine Probleme mehr mit eingefrorenen Wasserrohren und
Ofenheizungen.
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Der Klimawechsel war enorm. Zwischen den Temperaturwerten Mitteleuropas und
Nordafrikas lagen im Februar 1996 Welten.
Kairo, Ausgangspunkt für eine zweiwöchige Reise quer durch Ägypten, begrüßte
uns mit seinen goldenen Schriftzügen und der selbst für ägyptische
Verhältnisse heißen Luft.
Der Flug der Egypt Air von Berlin über Hugharda nach Kairo war die letzte
Ankunft des Abends. In der Empfangshalle war es bereits ruhig, und an einigen
Ecken wurde bereits mit dem Kehren begonnen.
Nach dem Erwerb der briefmarkenähnlichen Visa und der darauf folgenden
Paßkontrolle stellten wir uns an das Gepäckfließband und warteten auf unsere
Rucksäcke. Jans Rucksack kam auch sogleich, und wir mußten nur noch auf mein gutes
Stück warten, um uns anschließend auf den Weg ins Ciao Hotel zu machen.
Ratternd und ächzend drehte das Fließband seine unermüdlichen Runden und
brachte reichlich Gepäck aus der Luke in der kahlen, gekreideten Wand zum
Vorschein. Mit braunem Klebeband versiegelte Pakete, noble Koffer, mit Folie
eingewickelte Ballen und abgewetzte Taschen.
Die Leute nahmen hastig ihr Gepäck und eilten davon. Einen Wagen vor sich
herschiebend oder einen Rollie und ein Paket
hinter sich herschleifend.
Es war spät. Die Halle leerte sich zunehmend, das Band spuckte in immer
größeren Abständen Gepäckstücke hinaus, und dann kam der Augenblick, als ein aufs
Fließband gelegtes Schild verriet: Hier ist das Ende. Das war's.
Jan hatte bereits seinen Rucksack geschultert. Etwas irritiert blickte ich
auf das an mir vorüber ziehende Schild mit den arabischen und englischen
Aufschriften.
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Die erste Vermutung, mein Rucksack würde als Sperrgut mit einem Lastenaufzug
gebracht werden, bestätigte sich nicht. Bald standen Jan und ich allein am
mittlerweile verstummten Fließband.
Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen und zu überlegen, was am besten auf
die Schnelle zu tun sei.
Der erste Mann in Uniform wurde angesprochen. Mit Fingerzeig wies er mich
auf einen Angestellten des Flughafens.
Morgen, kommen sie bitte morgen wieder, bekam ich Augenblicke später vom
Flughafenangestellten zu hören. Es werde sich alles klären. Am Vormittag solle
ich mich erkundigen, ob mein Rucksack eventuell nachgesandt wurde.
Den Kopf schüttelnd forderte ich zumindest eine Bestätigung, ein Stück
Papier als Beleg dafür, daß mein Rucksack hier in Kairo nicht ankam. Ich wurde zum
Büro der Egypt Air weitergeschickt, wo bereits die Lichter ausgingen.
Nur widerwillig händigte man mir einen Bogen aus und empfahl mir
anschließend, schnellstmöglich ein Taxi zu nehmen. Die Zeit sei sehr vorangeschritten.
Ich solle bitte morgen wiederkommen.
Die Taxifahrer ließen nicht lange auf sich warten und boten ihre Dienste auf
die berühmt berüchtigte arabische Art an. Wir handelten einen Preis aus und
fanden uns Sekunden darauf in einem Auto wieder, das Kurs auf einer der
Hauptmagistralen Kairos nahm.
Ciao Hotel, den Namen unser geplanten Unterkunft wußte ich. Die Adresse
nicht. Es sollte gleich gegenüber der Ramses Station liegen und durchaus
preiswert sein. Ein guter Freund, der des öfteren in Ägypten unterwegs war, gab uns
den Tip. Ob das Hotel nördlich, südlich, westlich oder östlich vom Stadtkern
liegen sollte, wußte ich nicht. Ich hatte keinerlei Ahnung und hoffte, daß der
Taxifahrer uns nicht übers Ohr hauen würde.
Nach dem mißglückten Start auf dem Flughafen hielt ich weitere Pannen für
durchaus möglich. Es könnte ja schließlich sein, daß diese Reise unter keinem
guten Stern stehen würde.
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Nur drei Stunden nach Verlassen des winterlich trüben
Berlins sogleich im
prallen, turbulenten Leben der arabischen Welt. Krasser konnte ein Wechsel von
einer Welt zur anderen kaum sein. Ob das nun Kairo, Damaskus oder Islamabad
war, spielte dabei keine Rolle. Genau unterscheiden und realisieren konnte man
dies mitten in der Nacht eh nicht. Arabisch, ja. Südlich, warm und fern,
sehr fern.
Der Taxifahrer sprach kaum ein Wort mit uns, was ich nicht positiv oder
negativ zu bewerten wußte. Ich hoffte nur auf die Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit
des Mannes, denn der Fahrstil war bemerkenswert halsbrecherisch.
Nach Verlassen der breiten, vielspurigen Hauptstraße mit den Palmen, Statuen
und Plakaten wurde es zunehmend ärmer und bautechnisch betrachtet elend.
Papierfetzen, zertretene Holzkisten und sonstiger Müll lag verstreut auf den
Straßen und Bürgersteigen. Männer standen in Gruppen und diskutierten.
Das Ciao Hotel besaß zwei separate Eingänge. Einen für ausländische Besucher
und einen für die Ägypter. Die unteren und obersten Etagen gehörten zum Teil
des Hotels, der den ausländischen Gästen offenstand. Die beiden Bereiche
waren mit einem Fahrstuhl verbunden.
Die dazwischen liegenden Stockwerke, welche mit Sicherheit schlichterer
Natur waren, konnten von den anderen Etagen nicht betreten werden. Ein Aufzug auf
der anderen Seite des Gebäudes führte geradewegs zum ägyptischen Teil.
Von unserem Zimmer aus hatte man direkten Blick auf die Ramses Station und
seinen großen Vorplatz, auf dem am späten Abend und während der ganzen Nacht
der Teufel los war.
Es war der Fastenmonat Ramadan, und deshalb versammelten sich nach
Sonnenuntergang hunderte Ägypter vor Ort und aßen und tranken gemeinsam an aufgebauten
Ständen und Tischen. Eine beachtliche Geräuschkulisse begleitete dieses
Nachtmahl.
Schreiende Begrüßungen, permanentes Hupen und auf enorme Lautstärke
geregelte arabische Musik untermalten das allabendliche Treffen auf dem Platz an den
Lastwagen, Kleinbussen und Ständen. Die Männer schienen aus dem gesamten
Großraums Kairos zu kommen. Immer wieder traf ein Kleinbus mit fröhlich
gestikulierenden Ägyptern ein.
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An Schlaf war kaum zu denken. Der Lärm auf dem Vorplatz, die Qual der Wahl,
ob stehende Hitze oder ratternde Klimaanlage, und die Sorge um mein Gepäck
ließen keine Nachtruhe zu.
Dummerweise hatte ich kein Handgepäck dabei. Mein sämtliches Hab und Gut,
die Papiere und das Geld mal ausgenommen, befand sich im Rucksack. Ich wollte
die Hände bei Einreise und Paßkontrolle frei haben. Zum Glück hatte ich unter
der normalen Kleidung noch einen Jogginganzug an, da es bei der Fahrt zum
Flughafen in Berlin dermaßen klirrend kalt war.
Bei einem Stella Bier in einer Bar auf der obersten Etage des Hotels machten
wir mit Hesham Bekanntschaft. Er sprach uns beim Kauf unser Getränke an,
fragte, ob er uns helfen könne, und setzte sich zu uns an einen Tisch.
Er war der zum Hotel gehörende Taxifahrer, der den Gästen seine offiziellen
und privaten Dienste anbot. Hesham war um die vierzig, besaß einen
Schnurrbart, spitzbübische Augen und schwarzes, raspelkurzes Haar. Er fragte uns über
unsere Herkunft aus und machte diverse Vorschläge für mögliche Taxifahrten
quer durch Kairo und ins Umland.
Wir lehnten vorerst ab, baten um Bedenkzeit und teilten ihm mit, daß wir
vorerst die Angelegenheit mit dem verschwundenen Rucksack klären müssen. Jan und
ich wollten lieber am kommenden Morgen beim Frühstück nochmals drüber reden.
Nun aber seien wir müde und erschöpft.
Tatsächlich kam Hesham pünktlich zum Frühstück an unseren Tisch und
unterbreitete weitere Tourenangebote. Er mag uns, teilte er uns mit, wir haben einen
eigenen Kopf, einen eigenen Stil und wissen, was wir wollen. Das gefalle ihm,
teilte er uns mit. Extra für uns würde er eine besondere Rundfahrt planen.
Er wolle uns Kairo von der ganz anderen Seite zeigen.
Kennen wir Cemetry, den Stadtteil auf den Gräbern der Ahnen? Das müssen wir
sehen. Und das Koptenviertel? Auch nicht? Na klar, das erste Mal in Ägypten.
Nun denn, Gizeh müsse natürlich auch sein, aber wichtiger sind die
versteckten Dinge der Stadt.
Der Preis sei kein Problem. My friends, wir können im Anschluß des
Tagesprogrammes zahlen, was uns der Tag wert sei. Kein Problem, wirklich nicht. Wir
würden den Preis und das Programm selbst bestimmen.
Unser Einwand, erst müsse die Sache mit Egypt Air geklärt werden, war auch
schnell behoben. Hesham wollte uns persönlich zum Flughafen fahren. Es sei
sowieso besser, wenn jemand arabisch sprechen könne bei diesen sturköpfigen
Beamten. Daß es auf dem Flughafen zu Streß, Ärger und Diskussionen komme, stehe
außer Frage, da sei es wirklich besser, wenn er dabei wäre.
Hesham hatte es nach einer Stunde geschafft. Jan und ich hatten uns
breitschlagen lassen und stimmten seinem Vorschlag zu. Hesham nickte vergnügt und
zwinkerte mit seinen spitzbübischen Augen. Die Tour, die er für uns mache,
würden wir nie vergessen.
Auf dem Kairoer Flughafen war nichts zu erreichen. Entgegen der großspurigen
Ankündigung hielt sich Hesham eher im Hintergrund zurück. Ich diskutierte
auf Englisch mit den Angestellten des Bodenpersonals der Egypt Air.
Morgen. Morgen müssen wir noch einmal wiederkommen. Sie haben bis dato
keinerlei Informationen über mein Gepäck. Doch es würde sich alles klären.
Hugharda und Berlin seien informiert.
Hesham kutschierte uns in seinem alten Lada mit dem seitlichen Aufdruck der
Taxi-Registrierungsnummer von einem Stadtteil zum nächsten.
Es stand einiges auf dem Programm. Gleich im Anschluß des Versuchs, auf dem
Airport Neuigkeiten über mein Gepäck zu erfahren, ging es zur größten Moschee
Kairos, von deren Dach man auf die gesamte Stadt schauen konnte.
Beigefarbene Gebäude so weit das Auge reichte. Hier und dort die schmalen
Minaretten der Moscheen und die hohen Bauten der Geschäftsviertel am Nil.
Weit außerhalb am Horizont lagen die Wohnklötzer und Schornsteine diverser
Kraftwerke. Dunst lag über der Stadt. Obwohl der Himmel komplett wolkenfrei
war, erschien er trüb und grau.
( ... )
Auf dem Dach des Hauses in Theben West standen zwei alte Stühle und ein Tisch auf dem
blanken Beton, aus dem Metallstäbe gefährlich anmutend herausragten. Es ist
typisch für die Länder dieser Region so zu bauen, daß jederzeit eine weitere Etage
nach Bedarf aufgestockt werden kann.
Nebenan auf einer Wiese wurden von einem Bauer Ziegel aus Lehm und Kuhdung
geformt und in die Sonne zum Trocknen ausgelegt. Der Geruch von Stallmist zog
herüber.
Die kommenden Tage setzte ich mich ein fürs andere Mal auf das sonnige Dach,
schaute auf die umliegenden Häuser und Felder und schrieb lange Briefe an
meine besten Freunde in der Heimat.
Das Abendbrot im Haus der Familie Morsay fiel üppig aus. Es war Ramadan, und
somit durfte erst nach Sonnenuntergang gespeist werden. Hungrig und
voller
Eifer griffen große, kleine, zarte und abgearbeitete Hände zu den Brotfladen
auf dem flachen Tisch in der Mitte und tauchten anschließend die
Gebäckstückchen in die Soßen und Gemüseschälchen.
Etwa fünfzehn Leute hatten sich im Esszimmer, das auch als Fernseh- und
Spielraum der Kinder diente, versammelt. Von jung bis alt waren alle vertreten.
Bei den über 14jährigen allerdings nur der männliche Anteil. Die Frauen
schafften nur das Essen herbei und aßen zurückgezogen in der Küche.
Herzstück der großen Runde waren der etwa 35jährige Sayed mit seinen
Rastalocken und sein älterer Bruder Mohammed, der allein fünf aufgeweckte Kinder mit
an den Tisch brachte. Weiterhin saßen Hassan, ein Freund und Helfer des
Hauses, Achmed, bester Freund von Sayed, und ein älterer, kräftig gebauter Mann
mit in der Runde.
Letzterer schien der Patron der Familie zu sein und hatte das Recht, das
aufgetischte Geflügel fachgerecht mit bloßen Fingern zu zerlegen und die
Einzelteile, von denen die Hautfetzen hingen, unter den Mitspeisenden zu verteilen.
Trotz seiner wuchtigen Erscheinung wurde er abseits des Abendbrots von den
anderen nicht sehr ernst genommen. Die jüngeren
Männer flaxten den ganzen
lieben Tag lang und stänkerten in einer Tour.
Der alte Mann ließ es über sich ergehen, bis jedoch der Moment kam, an dem
er überkochte und ausrastete. Wild schlug er dann mit seinen Krücken um sich.
»Verdammtes Morsay-Pack!« brüllte er und versuchte, einen der feixenden und
umher flitzenden Männer zu erwischen.
Ich staunte nicht schlecht, als einer der jungen Männer dem Familienpapa
eines Abends in den Schritt packte und anschließend triumphierend und kreischend
um den Tisch tanzte. Die anderen Anwesenden fingen an zu lachen und kriegten
sich sobald nicht mehr ein.
Der Alte konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn anfasste, und
der Griff zwischen die Beine setzte allem die Krone auf. Der Griff brachte
beim Alten das Fass zum Überlaufen.
Schimpfend und gestikulierend schwenkte er die Krücke im hohen Bogen durch
das Zimmer und fegte fast die Gläser vom Tisch. Haarscharf ließ er die Krücke
neben den Umherennenden auf den Boden krachen.
Beruhigend auf ihn einredend schoben Sayed und Achmed den Alten wieder in
seinen Lehnsessel und teilten ihm mit, daß alles doch nur ein Scherz sei, daß
alle ihn doch fürchterlich lieb haben.
Besänftigt ließ sich der Alte grummelnd auf seinen angestammten Platz
schieben. Aus den Ecken ertönte bereits wieder das schadenfrohe Kichern der
anderen.
( ... )
Die komplette Geschichte über Ägypten gibt es im aktuellen Buch "13 Reise-Fragmente" von Mark Bauch
und Marco Bertram zu lesen!
Genaue Informationen zu diesem Buch gibt es hier auf dieser Website.
Unter anderem ist das Buch
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Viel Spaß beim Lesen!
Die letzten Forenbeiträge des Reise-Forums:
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Zur Person: Marco Bertram
Freiberuflicher Autor und Foto-Journalist
Zahlreiche Reisen nach Russland, Brasilien, Kanada, Ägypten und quer durch Europa.
Verfasser einer Vielzahl an Berichten, Reisereportagen und Kurzgeschichten.
Autor der beiden Bücher "In 7 Wochen von Rio nach Manaus" und "13 Reise-Fragmente".
Segelprojekt Berlin-Sydney 2000
Im April 2005 wurde eine Wanderausstellung zur deutsch-deutschen Grenze realisiert. Vorabpräsentation beim Europäischen
Parlament in Brüssel.
Diavorträge zur Transsib & zur deutsch-deutschen Grenze
größere Vorträge bisher: im Hyatt Hotel Köln für Gebeco, im Maritim Hotel Travemünde für die
Raiffeisenbank, in Lübeck, in Hartha, im Tränenpalast Berlin
Iron Curtain Trail: Unterwegs auf dem Balkan
Infos zu Marco Bertram

Schiffbruch bei heftigem Sturm auf der Nordsee im November 1999 - auf der Fahrt nach Sydney
gerieten zwei Segelboote vor Holland in schwere Seenot,
eine Busentführung im Norden Brasiliens, eine Festnahme an der slowakischen Grenze,
ohne Gepäck von Kairo nach Theben West.
mit der Transsib quer durch Asien, Leben in einem Zen-Kloster in New Orleans und eine mit Krankheit
verbundene Reise in Indien.
Dies sind die spannenden Höhepunkte im Reisebuch "13 Reise-Fragmente" von Marco Bertram
und Mark Bauch.
Details zum Reisebuch.
Eine Bestellmöglichkeit gibt es bei:
www.amazon.de
Auch 2008/09 gibt es wieder Diavorträge, die deutschlandweit
angeboten werden.
Mit der Transsib geht es von Vladivostok über Irkutsk und Ulaanbaatar nach Beijing.
Infos zum Diavortrag gibt es hier!
Das Segelprojekt Berlin-Sydney 2000.
Im Herbst 1999 sollte es mit zwei selbst gebauten Segelbooten zu den Olympischen Spielen nach Australien
gehen, doch ein schwerer Sturm auf der Nordsee durchkreuzte alle Pläne!
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